Otgon at Backpacker Mongolia

Otgon's backpackers

Ulan Batar, Mongolei

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1. Tag

Sie werden von unserem Reiseleiter am Flughafen abgeholt und zum Hotel im Zentrum gebracht.

Am Nachmittag besuchen Sie das  Gandantegchinlen Kloster. Es ist das größte und wichtigste Kloster in der Mongolei. Wir werden durch die verschiedenen Klöster laufen, die täglichen Rituale der Lamas beobachten und die eindrucksvolle Statue Migjid Janraisig besichtigen, eine 82-Fuß hohe Statue in Gold gegossen und mit Seidenstoffen bedeckt.

Am Abend genießen Sie ein Willkommens Abendessen in einem der besten Restaurants in Ulaanbaatar.

 (Hotel, L, D)

2. Tag

Nach dem Frühstück in unserem Hotel verlassen wir Ulaanbaatar und fahren aufs Land. Wir fahren sieben Stunden Richtung Westen, um am Ende des Tages in Karakorum anzukommen, auch Kharkhorin genannt, eine Sehenswürdigkeit aus dem 13. Jahrhundert; die ehemalige Hauptstadt des Mongolischen Reichs von Dschingis Khan erbaut. Wenig ist von dieser legendären Stadt übriggeblieben. Im 16. Jahrhundert wurde das größte Kloster der Mongolei aus den Ruinen Kharkhorins erbaut. Heutzutage ist das Erdene Zuu Kloster, oder das was davon übrig geblieben ist ein riesiges Kloster mit 100 Tempeln und Zuhause von ca. 1000 Lamas. 

 

3. TAG

Nach dem Frühstück werden wir die Anlage vom Erdene Zuu Kloster erkunden, welche von 400 m X 400m hohen massiven Mauern umgeben ist. Wir werden durch drei der noch verbliebenen Tempel geführt: Dalai Lama, Zuu of Buddha und den Lavrin Tempel. Wir sehen den Schildkrötenfels und den Phallischen Fels.

Nach dem Mittagsessen im Ger Camp, fahren wir weiter westlich zu den Khangai Bergen. Die grünen Bergseiten und die Ansammlung kleinerer und größerer Flüsse bieten hervorragende Weidegründe für die Pferdeherden, Yaks und Kühe.

Unser nächster Halt ist der (6 Stunden Fahrt) Orkhon Wasserfall, welcher sich im Orkhon Tal befindet. Die Gegend um den Wasserfall herum ist eine grüne mit Wald bewachsene Bergregion. Das Tal ist bekannt als die Wiege der mongolischen Zivilisation. Viele historische mongolische sowie türkische Monumente liegen in dieser Gegend. Auf dem Weg sehen wir einige historische Gräber.

Am Nachmittag wandern wir in der Gegend des Wasserfalls. Wir wandern bis in die Schlucht hinunter.

Am Abend kommen wir im Tsenkher hot spring Ressort an. Dieses Ressort hat einen großes Schwimmbecken im Freien, welches zur  Verfügung der Touristen steht und von Japanern betrieben wird. Das heiße Wasser des Beckens kommt unablässig von den heißen Quellen geflossen. An der Quelle ist die Temperatur des Wassers über 80° C. Ein komplexes Pipeline System reguliert die Wassertemperatur.

Manchen werden Stunden sitzend und mit ihren Freunden sprechend im Becken verbringen, während sie die Sterne anschauen oder die nächtliche Natur um sie herum aufsaugen.

 

4. Tag

Am Nachmittag fahren wir nordwestlich weiter nach Tsetserleg, die Hauptstadt der Arkhangai Provinz (180 km, 6 Stunden). Tsetserleg ist ein schönes kleines Dorf, welches von Hügeln mit Tannebäumen umgeben ist. Hier werden wir das Buyandelgeruulekh Kloster besichtigen, das einzig aktive Kloster des Dorfes und das hübsche kleine Museum von Arkhangai, welches im Gebäude des Zayaiin Gegeenii Klosters zu finden ist. Vom Museum werden wir einen kleinen Hügel hinauf wandern zu einem kleinen abgelegenen Kloster und die schöne Aussicht über Tsetserleg und die umliegenden Berge genießen.

Wir bauen unsere Zelte außerhalb der Stadt auf.

5. Tag

Nach 200 km Fahrt (6 Stunden) kommen wir am Terkhiin Tsagaan See an. Es ist einer der schönsten Seen des Landes. Der See ist umgeben von ausgelöschten Kratervulkanen und wurde von flüssiger Lava, welcher aus einem Vulkanausbruch vor Jahrtausenden stammt geformt. Deswegen ist die Gegend mit schwarzem Vulkangestein bedeckt.

6. Tag

Heute erholen wir uns am See. Wir machen einen Ausflug auf den Gipfel des Khorgo Uul Vulkans machen und werden an der Schlucht vorbeikommen, welche vom Dorf Tariat zum Vulkan führt. Wir übernachten eine zweite Nacht am See.

7. Tag

Drei Tage lang fahren wir Richtung Norden zum Hovsgol See. Wir fahren durch das zentrale Grassland und sehen große Pferdeherden, Kühe und Yaks. Wir überqueren einige Flüsse, kleinere und größere; alle sehr fischreich.

Wir übernachten im Zelt auf dem Weg in den Norden.

8. Tag

Nach einem zweiten langen Fahrtag kommen wir in Moron an, die Hauptstadt der Hovsgol Provinz. Wir halten am Markt an, kaufen Lebensmittel ein und fahren dann anschließend weiter. Am Abend kommen wir im Uushig Tal an, ein Ort mit historischen Gräbern.

9. Tag

Nach vier Stunden intensiven Fahrens auf einem Weg Richtung Norden, erreichen wir endlich die mongolische blaue Perle, den Hovsgol See. Der See ist ein alpiner 2760 Quadrat km großer See (130 km Länge und 30 km Breite), welcher von Bergketten mit  mehr als 2000 m umgeben ist, dichten Pinienwäldern und fruchtbaren, grünen Wiesen mit grasenden Yaks und Pferden. Mehr als 100 kleine Flüsse und Bäche münden in den See mit seinem kristallklaren Wasser. Es fließt wieder aus dem See heraus mit dem Egiin Fluss, dessen Wasser schließlich den Baikal See erreicht. Der See beinhaltet ca. 1.5% des Süßwassers auf der ganzen Welt. (ausgenommen Wasser, welches man in Eisfeldern findet)

 

Der See und die Flüsse sind fischreich. ca. ein Dutzend Arten von Fisch sind im See und in den Flüssen vertreten. Die bekanntesten sind der Stör, die Äsche und der Lachs etc.

Wir übernachten in einem Ger camp, welches am Westufer des Sees liegt.

10. Tag

Wir verbringen einen ganzen Tag mit dem Erkunden des Seeufers und den umgebenden Bergen. Sie können einen Pferderitt machen, mongolische Familien besuchen, wandern gehen, fischen gehen etc. Bitte bringen Sie Ihre eigene Angel und Haken mit oder kaufen Sie diese in Ulaanbaatar.

11. Tag

Nachdem wir einen ganzen Tag am Hovsgol See verbracht haben, fahren wir südöstlich weiter zum Amarbayasgalant Kloster. Diese Etappe dauert zwei Tage durch das mongolische Grassland.

Wir campen unterwegs.

12. Tag

Nach einem zweiten intensiven Fahrtag erreichen wir das Amarbayasgalant Kloster. Das Kloster ist in einem außergewöhnlichen Tal gelegen von Bergen umgeben. Nach dem Erdene Zuu Kloster ist das Amarbayasgalant Kloster das zweitwichtigste Kloster und der am meisten intakteste architektonische Komplex der Mongolei. Das Kloster wurde im 18. Jahrhundert vom mandschurischen Herrscher Yongzheng erbaut und wurde dem großen mongolischen Buddhisten Zanabazar gewidmet.

Am Abend bauen wir unsere Zelte im Tal des Klosters auf, in der Nähe einer Nomadenfamilie. Wir lernen die Gastfreundschaft der mongolischen Familien kennen. Zum Abendessen gibt es ein typisches mongolisches Grillen, welches von den Nomaden zubereitet wird. Wer möchte, hat die Gelegenheit „airag“ die gegorene Stutenmilch zu probieren. Am Abend gibt es ein typisches mongolisches Grillen, welches von den Nomaden vorbereitet wird. Unser Reiseleiter - Übersetzer wird uns helfen Kontakt zur einheimischen Bevölkerung aufzubauen.

Heute nacht teilen wir uns die Gers mit der Familie.

13. Tag

Nach dem Frühstück besuchen wir das Kloster und wandern ein bisschen. Am frühen Nachmittag brechen wir nach Ulaanbaatar auf und werden nach sechs Stunden Fahrt ankommen.

 (Hotel, B, L, D)

14. Tag

Wir haben einen ganzen Tag zur Verfügung, um in Ulaanbaatar herumzulaufen und ein paar Souvenirs zu kaufen, bevor wir wieder nach Hause fahren werden. Wer möchte, kann das Kloster des Choiji Lama besichtigen, das neueste Staatsorakel. Dieses Kloster ist bekannt als das religiöse Museum.

(Hotel, B, D)

15. Tag

Nach dem Frühstück Fahrt zum Flughafen.

 

 

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